Einige der Bewohner*innen und Mieter*innen waren bereits aus einem vorherigen Workshop mit dem Thema vertraut. Beim zweiten Termin kamen einige Seniorinnen und zusammen, um mehr über 3D-Druck und digitale Gestaltung zu erfahren. Im Verlauf des Kurses stießen weitere Interessierte hinzu.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand der Austausch mit den Teilnehmenden: Fragen zu Technik, Anwendungen und Möglichkeiten des 3D-Drucks wurden beantwortet. Zudem wurde gezeigt, wie mit frei verfügbarer Open-Source-Software eigene 3D-Modelle erstellt oder fertige Modelle online recherchiert und heruntergeladen werden können.
Die Teilnehmenden begegneten dem Thema mit viel Neugier und Offenheit. Das große Interesse am Workshop motiviert zur Fortsetzung – ein Besuch der Gruppe in der GLASBOX ist bereits für den 26. Mai geplant.
