Berliner Landespreis für exzellente Hochschullehre 2026
Auftakt
Der Fachtag „Exzellente Lehre“ mit der Verleihung des Landeslehrpreises Berlin 2026 findet am Mittwoch, 1. Juli 2026, an der Berliner Hochschule für Technik (BHT), Luxemburger Straße 10, 13353 Berlin, statt.
Begrüßung
- Christian Hingst, Abteilungsleiter Hochschulen – Senatsverwaltung für Wissenschaft, Gesundheit und Pflege
- Dr. Julia Neuhaus, Präsidentin der Berliner Hochschule für Technik (BHT)
Keynote und Diskussion
Exzellente Lehre ist kein Zufall. Wie Hochschulen Bedingungen für gute Lehre schaffen
Prof. Dr. Frank Ziegele | CHE (Centrum für Hochschulentwicklung)
Die Vorstellung soll einen kurzen Einblick geben, welche methodischen und didaktischen Ansätze die Krisenmanagementübungen verfolgen. Die Lernziele, das Lernkonzept sowie potentielle Transferpotentiale sollen aufgezeigt werden. Hierzu werden Aussagen zur Konzeptionierung und Vorbereitung, zur Durchführung und Übungsauswertung getroffen. Darüber hinaus soll das Innovations- und Transferpotential erläutert werden.
09:00 – 10:15 Uhr
Haus Grashof, Ingeborg-Meising-Saal
Fachtag exzellente Lehre
Freuen Sie sich auf Vorträge, Workshops und TeachSlams.
- Slot: 10:30 – 12:00 Uhr
- Slot: 13:00 – 14:00 Uhr
- Slot: 14:30 – 16:00 Uhr
In der Erlebniswelt Lehre erwarten Sie von 9 bis 16 Uhr Präsentationen, Infostände und Ausstellungen.

Festakt
Verleihung Berliner Lehrpreis
Mittwoch, 1. Juli 2026, 17:00 bis 18:30 Uhr
Die feierliche Preisverleihung der ersten Berliner Landeslehrpreise findet ab 17:00 Uhr im Ingeborg-Meising-Saal des Hauses Grashof der BHT statt. Der Einlass beginnt um 16:30 Uhr.
Zu einem anschließenden Empfang sind alle Gäste in die Beuth-Halle (im Innenhof Haus Beuth) herzlich eingeladen. Bitte melden Sie sich bis zum 17. Juni 2026 an.
Slot 1 | 10:30 – 12:00 Uhr
Anmeldung erforderlich. Link zur Anmeldung jeweils unter dem Programmpunkt
Lernen in Echtzeit
Mit der „EBox“ zu einer neuen Fehlerkultur
Prof. Dr. Manfred Hild (BHT) | Vortrag
Im Bachelorstudiengang Humanoide Robotik revolutioniert die „EBox“ die Elektronik-Lehre: Schaltungen und Messwerte aller Studierenden werden live auf eine Großleinwand übertragen. Dies etabliert eine offene Fehlerkultur, in der alle voneinander lernen und die Lehrkraft gezielt unterstützen kann. Statt einer Abschlussklausur fördern integrierte Kurzaufgaben den kontinuierlichen Wissenserwerb und verhindern „Bulimielernen“. Das Best-Practice-Beispiel für aktivierende, individuelle Lehre kann man auch in einem anschließenden Workshop „Hands-on EBox“ live erleben.
10:30 – 11:00 Uhr
Raum: tba
Hands-on EBox
Das didaktische Konzept im Selbstversuch
Prof. Dr. Manfred Hild (BHT) | Workshop
Vom Vortrag „Lernen in Echtzeit“ direkt in die Praxis: Schlüpfen Sie in die Rolle der Studierenden und testen Sie die EBox selbst. In diesem interaktiven Workshop entwerfen Sie eigene Schaltungen und erleben live, wie die Echtzeit-Visualisierung eine kollektive Fehlerkultur und unmittelbare Betreuung ermöglicht. Erfahren Sie praxisnah, wie studienbegleitende Aufgaben das Prüfungsdesign verändern und die Aktivierung fördern. Diskutieren Sie mit uns die Übertragbarkeit auf Ihre eigene Lehre.
Veranstaltungsort: tba
Uhrzeit: 11:00 – 12:00 Uhr
Die sieben Berliner Praxis-Stationen
Dr. Jekel or Mr. Hyde? Controlling rockt, wenn Lernen wirkt!
Kurzvortrag | 11:15 – 12:00 Uhr
Prof. Dr. Nicole Jekel (BHT) | Vortrag
Die sieben Berliner Praxis-Stationen sind der KOMPASS für Controlling-Lehre: Klarheit, Orientierung, Mitmachen, Prompten, Anwendung, Stipendien und Strahlkraft für wirksamen Kompetenzaufbau und Transfer. Studierende lernen nicht nur Konzepte, sondern begründen Entscheidungen mit Herz. Wirkung zeigt sich durch Lernstandschecks, Feedback/NPS und Transferleistungen. Prof. Dr. Nicole Jekel vereint 20 Jahre Praxiserfahrung mit Lehrpraxis.
11:15 – 12:00 Uhr
Raum: tba
Copy/Paste
Drehbücher für gute Lehre
Prof. Juri Rappsilber und das D.E.N.K.-Labor (TU) | Workshop
Lehrkonzepte entstehen an vielen Orten. Dennoch werden sie nur selten so geteilt, dass andere sie mit wenig Aufwand übernehmen, anpassen und weiterentwickeln können. Im Workshop gehen wir der Frage nach, wie Lehrideen tatsächlich Copy/Paste-fähig werden: Wie könnten solche „Drehbücher“ oder „Rezepte“ konkret aussehen? Was brauchen Lehrende, um Lehrideen einfach zu teilen und von anderen aufzugreifen? Gemeinsam tauschen wir uns dazu aus und entwickeln konkrete Ansätze.
10:30 – 12:00 Uhr
Raum: tba
Duales Studium kompakt
Strategien & Tools für die erfolgreiche Praxisintegration in Ihren Studiengang
Prof. Dr. Ulrike Brizay (KHSB), Prof. Dr. Ines Rohlfing (BHT), Ewa Tränker (Landesagentur Duales Studium Berlin), Tina Talman (SenWGP) | Workshop
Eine gelungene Praxisintegration stärkt die Attraktivität und Zukunftsfähigkeit von Studiengängen. Insbesondere das Duale Studium schafft echte Mehrwerte: Es verbindet systematisch Theorie und Praxis, stärkt die Employability der Studierenden und bietet Hochschulen innovative Entwicklungsmöglichkeiten. Im Workshop erfahren Sie aus erster Hand, was ein duales Studienformat ausmacht, wie bestehende Studiengänge mit den richtigen Strategien und Tools effizient zu dualen Studienangeboten weiterentwickelt werden können und welche Unterstützungsangebote bei der Dualisierung von Studienangeboten Orientierung bieten. Anhand von Best-Practice-Beispielen und praxisnahen Hilfestellungen werden Potenziale, Herausforderungen und konkrete Umsetzungsideen disskutiert. Ziel ist die gemeinsame Entwicklung einer ersten Arbeitsgrundlage, die direkt für die nächsten Schritte im individuellen Hochschulkontext genutzt werden kann. Zielgruppe sind Lehrende, Studiengangsleitungen und Multiplikator*innen im Bereich Studium und Lehre
10:30 – 12:00 Uhr
Raum: tba
Future Skills 2030
Zukunftskompetenzen für eine Welt im Wandel
Dr. Anna Sandmeir (Stifterverband) | Workshop
Künstliche Intelligenz, Klimawandel und gesellschaftliche Veränderungen erfordern neue Kompetenzen. Der Stifterverband hat mit dem Future Skills Framework 2030 einen wissenschaftlich fundierten Orientierungsrahmen entwickelt und 30 Zukunftskompetenzen identifiziert. Diese Future Skills reichen von grundlegenden Kompetenzen wie kritischem Denken oder Resilienz über gemeinschaftsorientierte Kompetenzen wie Demokratie- und Dialogkompetenz bis hin zu digitalen und technologischen Skills wie AI Literacy oder Data Science. Ziel des Workshops ist es, das Future Skills Framework 2030 als strategisches Instrument kennenzulernen und die Relevanz von Future Skills für ihre Integration in die eigene Lehre zu reflektieren. Abschließend wird diskutiert, wie das Framework für Profilbildung und Organisationsentwicklung genutzt werden kann.
Veranstaltungsort: tba
Uhrzeit: 10:30 – 12:00 Uhr
Abwesend – und trotzdem gelernt?
Empirische Perspektiven auf ein vielschichtiges Phänomen
Martina Mörth (BZHL – Berliner Zentrum für Hochschullehre) | Workshop
Die zunehmende Abwesenheit von Studierenden im Verlauf des Semesters beeinflusst nicht nur deren Lernen, sondern auch Lehrende und die Hochschule als sozialen Raum. Im Workshop zeigen wir empirische Erkenntnisse zur Einordnung des Phänomens auf und diskutieren mögliche Handlungsansätze auf verschiedenen Ebenen. Im Fokus steht die Frage, was überwiegend oder ausschließlich in physischer Präsenz gelernt und erfahren werden kann und wie sich daraus begründen lässt, wann und in welcher Form gemeinsame Präsenz sinnvoll gestaltet werden kann.
Uhrzeit: 10:30 – 12:00 Uhr
Raum: tba
Einblicke in Tutorien
Vielfalt studentischer Lehre im Dialog
Netzwerk Tutorienarbeit an Hochschulen Berlin/Brandenburg (Jördis Vassiliou, FU Berlin und Maria Fleßner-Jung, TU Berlin) | Workshop
Tutorien stellen einen integralen Bestandteil der Hochschullehre dar und zeichnen sich durch hohe Diversität aus, die der Vielfalt der Fachgebiete in der Hochschullehre entspricht. In diesem Format geben studentische Tutor*innen aus unterschiedlichen Disziplinen kurze Einblicke in ihre Lehrpraxis: von Fach- und Forschungstutorien in den Natur- und Geisteswissenschaften bis hin zu Orientierungstutorien.
Im Anschluss sind die Teilnehmenden eingeladen, gemeinsam mit den Tutor*innen ins Gespräch zu kommen. Im Fokus stehen Erfahrungen aus der Praxis, unterschiedliche Perspektiven auf Lernen und Lehren sowie die Frage, welche Impulse sich daraus für die Weiterentwicklung von Lehre ergeben.
Uhrzeit: 10:30 – 12:00 Uhr
Raum: tba
Camp Fire
Lehre-Leitbilder an Berliner Hochschulen – gelebt oder vergessen?
Janina Oldewurtel-Göbel und Philipp Sigmar Höhne (TU) | Workshop
Viele Berliner Hochschulen haben Leitbilder für die Lehre entwickelt – als Wertebasis, Orientierung und Versprechen. Doch werden sie heute noch gelebt oder fristen sie ein Schattendasein ohne Einfluss? Der Camp-Fire-Workshop lädt zum offenen Austausch ein: Werden Leitbilder im Alltag sichtbar? Welche Wirkung haben sie? Spiegeln sie Themen wie Digitalisierung, KI und Future Skills? Welche Prozesse haben sich bewährt? Eingeladen sind alle, die sich mit Lehrqualität und Hochschulentwicklung befassen. Ziel ist ein lebendiger, kritischer Dialog mit Impulsen über den Tag hinaus.
Veranstaltungsort: tba
Uhrzeit: 10:30 – 12:00 Uhr
KI in der Praxis
Vom technologischen Hype zur methodischen Umsetzung
René Perfölz, Annika-Mara Schäfer (FU) und das Berliner Hochschulnetzwerk Digitale Lehre (BHDL): Workshop/World Cafe
Wie verändert Künstliche Intelligenz unsere Lehr- und Prüfungspraxis? Dieser Workshop bietet Raum für einen praxisnahen Erfahrungsaustausch über den didaktisch fundierten Umgang mit KI. In Thementisch-Runden teilen und erarbeiten die Teilnehmenden konkrete Handlungsoptionen zu vier Schwerpunkten: prozessorientierte Prüfungskulturen, Erhalt von Basiskompetenzen und Lernmotivation, Integration von KI in die Lehre sowie die strategische Kompetenzvermittlung zwischen Fachlehre und Service-Einrichtungen. Ziel ist es, den kollegialen Austausch zu fördern und pragmatische Lösungsansätze für den eigenen universitären Lehralltag zu entwickeln.
10:30 – 12:00 Uhr
Raum: tba
Teaching Social Action
Ein erfahrungsbasiertes Demokratiebildungsformat für Hochschulen
Andreas Richter (KHSB) | Workshop
Im Workshop werden erste praktische Erfahrungen mit dem Teaching Social Action-Ansatz an einer deutschen SAGE-Hochschule geteilt, um dann mit den Teilnehmenden Möglichkeiten zu besprechen und zu erarbeiten, wie sie diesen Ansatz in ihrer eigenen Lehre umsetzen können.
Veranstaltungsort: tba
Uhrzeit: 10:30 – 12:00 Uhr
Wenn Studierende ihre eigene Klausur entwerfen
Impulse für eine partizipative Lehre
Marvin Vogt (HWR) | Vortrag
Wie kann eine Vorlesung motivieren? Wie identifizieren sich Studierende stärker mit den Themen? Und wie bleiben sie möglichst das ganze Semester über am Ball? Erhalten Sie einen Überblick über Best and Worst Practices sowie Wahrnehmung und Bewertung von einzelnen Maßnahmen durch Studierende aus 10 Semestern didaktischen Experimentierens.
Uhrzeit: 10:30 – 11:15 Uhr
Raum: tba
Slot 2 | 13:00 – 14:00 Uhr
Anmeldung erforderlich. Link zur Anmeldung jeweils unter dem Programmpunkt
TeachSlam
Publikumspreis
Hier stellen Lehrende, die für den Pubilkumspreis des Landeslehrpreis nominiert sind, ihre Wettbewerbsbeiträge vor.
- N.N.
- N.N.
- N.N.
- N.N.
Moderation: N.N.
Künstlerischer Beitrag: N.N.
Veranstaltungsort: Haus Grashof, Ingeborg-Meising-Saal
Uhrzeit: 13:00 – 14:00 Uhr
„Und?! Eine Begegnung“
Theaterstück
Aufführung | 13:00 – 15:00 Uhr
Studierende der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch | Aufführung
Das Theaterstück „Und?! Eine Begegnung“ ist ein komödiantisches Ensemblestück von sechs Studierenden des 4. Studienjahres Schauspiel. Im selbstorganisierten Format entwickeln die Ensembles Stück, Regie, Kostüm, Bühnenbild und Schauspiel eigenverantwortlich – dramaturgisch begleitet. Nach 5–6 Wochen plus Vorbereitungswoche präsentieren sie ein Vorspiel. Das Projekt stärkt Eigenverantwortung, künstlerisches Selbstbewusstsein und Kreativität der Studierenden und entwickelt sich jährlich weiter.
13:00 – 15:00 Uhr
Raum: tba
Common Ground Studio (CGS)
Student learning infrastructure (english)
Kurzvortrag | 13:00 – 14:00 Uhr
Vincent Hulme (UdK) | Kurzvortrag/Workshop
Die drei Organisator*innen des Common Ground Studio (CGS) — einer studentisch geführten Lerninitiative an der UdK Berlin — reflektieren gemeinsam, wie zyklisches Peer-Mentoring zu einer selbsttragenden Lerninfrastruktur wird. Im Gespräch zeigen sie, wie das CGS institutionelle Lücken produktiv nutzt, implizites Hochschulwissen sichtbar macht und Zugänge für marginalisierte Studierende schafft. Der Vortrag verbindet persönliche Erfahrung mit struktureller Analyse.
13:00 – 14:00 Uhr
Raum: tba
Individuell fair bewerten
– in kollaborativen Lernsettings
Prof. Dr. Alexander Eck (HWR) | Workshop
In kollaborativen Lernsettings ist individuelle Leistung schwer sichtbar: Wie lassen sich Konfliktlösung, Verantwortung, Integration usw. fair bewerten? Wer leistet viel im Hintergrund und wer drängt sich nur ins Rampenlicht? Im Workshop beleuchten wir gängige Herausforderungen und erarbeiten, welche Bewertungspraktiken funktionieren. Workshop-Ziel ist nicht die eine Lösung, sondern aus der kollektiven Erfahrung gespeiste Impulse für die eigene Lehre.
13:00 – 14:00 Uhr
Raum: tba
Mathe verstehen
– mit Herz und Hirn
Prof. Dr. Kristin Krenek (BHT) | Vortrag
Mathe ist für viele Studierende in den Ingenieurswissenschaften ein Angstfach. Wie wir das im Studiengang Elektrotechnik geschafft haben, die Angst zu überwinden und welche unterschiedlichsten Faktoren dafür wichtig sind, werden dabei im Fokus stehen. Neben didaktischen Beispielen wird gezeigt, wie wir die Verzahnung mit dem Studiengang formalisiert haben und wie entscheidend die Begleitung der Studierenden auf ihrem Weg ist.
13:00 – 14:00 Uhr
Raum: tba
LearnTeamPlenum
Student Engagement durch Postersessions
Prof. Dr. Juliane Siegeris (HTW) | Workshop
Der Workshop stellt die aktivierende Methode „LearnTeamPlenum“ vor, einen pragmatischen Flipped-Classroom-Ansatz, der Studierende aktiv in ihren Lernprozess einbindet. Teams erarbeiten Vorlesungsinhalte, verdichten Konzepte und visualisieren Ergebnisse als Poster. Präsentation, Diskussion und kritische Reflexion im Plenum fördern Selbststeuerung, Kooperation und Verantwortungsübernahme. Teilnehmende erhalten Einblicke in Umsetzung, Herausforderungen, Gelingensbedingungen und Möglichkeiten der curricularen Integration.
13:00 – 14:00 Uhr
Raum: tba
Einblicke in ausgezeichnete Lehre
Auf einen Kaffee mit VPLs
Offene Gesprächsrunde mit Vizepräsident*innen für Lehre der Berliner Hochschulen
In entspannter Atmosphäre stehen aktuelle Themen, Herausforderungen und Perspektiven in Studium und Lehre im Mittelpunkt. Das Format lädt dazu ein, Fragen einzubringen, Impulse zu diskutieren und in den direkten Austausch zu treten. Ziel ist es, Einblicke in strategische Entwicklungen zu geben, Erfahrungen zu teilen und den Dialog zwischen Hochschulleitungen und Teilnehmenden zu fördern.
13:00 – 14:00 Uhr
Haus Grashof, Cafeteria, Untergeschoss
From Student to Expert in a Week
Das SPRINT-Format für dialogische Hochschullehre
Dr.-Ing. Christian Forbrig (TU) | Vortrag
Wie gelingt es, Studierende so auf Expert:innen vorzubereiten, dass echte fachliche Diskussionen entstehen? Das SPRINT-Format kehrt dazu den klassischen Lernfluss um: Studierende erarbeiten eigenständig Inhalte und entwickeln in Kleingruppen eine fundierte Präsentation, die sie am letzten Tag einer Themenwoche eingeladenen Expert:innen vorstellen. Im Anschluss treten sie in einen Dialog auf Augenhöhe. Das Format fördert die eigenständige Erschließung komplexer Themen in kurzer Zeit und lässt sich mit überschaubarem Aufwand auf unterschiedliche Fachkontexte übertragen. Der Vortrag gibt Einblick in Aufbau, Ablauf und zentrale Gestaltungselemente sowie konkrete Ansätze zur Übertragung in die eigene Lehre.
SPRINT: Selbstorganisiert, Praxisorientiert, Recherchebasiert, Interaktiv, Nachhaltig, Transferfokussiert.
13:00 – 14:00 Uhr
Raum: tba
Slot 3 | 14:30 – 16:00 Uhr
Anmeldung erforderlich. Link zur Anmeldung eweils unter dem Programmpunkt
TeachSlam
Best Practise kompakt
In acht TeachSlam Beiträgen bringen Lehrende in kompakten 5 Minuten ihr Erfahrungswissen rund um die Lehre auf die Bühne. Prof. Dr. Joachim Villwock, Vizepräsident für Forschung und Entwicklung an der BHT, führt als Moderator durch den TeachSlam.
- Marvin Vogt (HWR): „Sie sind doch schon Expert*in“
- Prof. Dr. Jan Mugele (HWR): „Präsent in Präsenz"
- Dr. Frauke Gerstenberg (KHSB): „Collage of Co-Creation – a walking dialogue with my students"
- Stephen Mortimer (HTW): „Wer ist der Held des Hörsaals?"
- Prof. Dr. Melita Grieshop (EHB): „Notfalltrainings für Hebammen von Anfang an!“
- Prof. Dr. Diana Graubaum (BHT): „Professor*in - Das unbekannte Wesen“
- Prof. Dr. Johannes Kirch (bbw): „Wie undifferenziert bewerte Kurse im Portfolio motivierender gestaltet werden können"
- Prof. Dr. Katja Robinson (KHSB): „BarCamp Sozialdatenschutz"
Veranstaltungsort: Haus Grashof, Ingeborg-Meising-Saal
Uhrzeit: 14:30 – 16:00 Uhr
Der Transferkiosk
Teilen – Finden – Verändern
Lena Pappert und Dr. Ivo van den Berk (Stiftung Innovation in der Hochschullehre) | Workshop
In dieser Session erkunden wir gemeinsam die Mehrwerte des Transferkiosks, der Austauschplattform der Stiftung Innovation in der Hochschulehre. Dort finden Sie alle von der Stiftung geförderte Projekte sowie viele Beispiele guter Praxis (Maßnahmen) und wichtige Learnings zur Weiterentwicklung von Hochschullehre. Nach einem Check-In und einer Einführung in den Transferkiosk beschäftigen wir uns u.a. mit folgenden Fragen: Wie kann ich den Transferkiosk gewinnbringend nutzen? Was macht eine gute Maßnahme aus? Welche Kriterien sollte sie erfüllen, damit ich sie für meine Lehre adaptieren kann?
14:30 – 16:00 Uhr
Raum: tba
Wer gestalten will (soll?), muss machen dürfen
Judith Jahn (TU) | Workshop
Die Welt steht vor großen Aufgaben: gesellschaftliche Spaltung, Klimakrise, Konflikte und knappe Mittel. Aber wie machen wir die Entscheider*innen von morgen fit für den Umgang mit den von uns geschaffenen Herausforderungen? Anhand existierender studentisch organisierter Lehrformate diskutiert dieser Workshop, ob und wie studentisch organisierte Lehre die Studierenden in besonderer Weise zum Umgang mit dieser neuen Welt befähigt, wie Handlungsfähigkeit, Selbstwirksamkeit und Verantwortungsbewusstsein gelernt werden können und wie Hochschulen Rahmenbedingungen schaffen können, damit studentische Lehre gelingt. Der Workshop ist offen für alle; beteiligt sein werden Tutor*innen und Koordinierende studentisch organisierter Lehrformate aus TU, HU und der Berlin University Alliance.
14:30 – 16:00 Uhr
Raum: tba
Studienstart aktiv gestalten
Niedrigschwellige Interventionen für Studierende
Dr. Cynthia E. Heiner (FU) | Kurzvortrag
Der Vortrag teilt Erfahrungen mit einer Intervention für die Erstesemesterstudierende. Diese lesen dabei kurze Geschichten fortgeschrittener Studierender, die typische Anfangshürden sichtbar machen. Anschließend reflektieren sie ihre eigenen Erfahrungen, vergleichen sie mit den Geschichten und entwickeln daraus persönliche Lernstrategien. Diese Intervention basiert auf hochschuldidaktischer Forschung zum Zugehörigkeitsgefühl und unterstützt einen selbstwirksamen Studienstart. Sie ist niedrigschwellig, skalierbar und digital einsetzbar.
14:30 – 15:30 Uhr
Raum: tba
„Forschendes Lernen“ als Konzept
Laura Schilow und Wolfgang Deicke (HU) | Workshop
In diesem Workshop geht es um das Konzept des „Forschenden Lernens“ (Huber/Reinmann, 2019) und seine Umsetzung im Bachelor (Mieg et al., 2022). In Deutschland erlebt es seit dem Qualitätspakt Lehre eine Renaissance, stößt aber je nach Fachtradition auf Skepsis: von „Forschung und Lehre sind doch immer verbunden“ bis „Forschung fängt doch frühestens im Master an“. Auf Basis unserer Erfahrungen mit HU-Q (Humboldt-Universität 2012–2021), StuROP X (Berlin University Alliance 2020–heute) und Begleitforschung wollen wir gemeinsam mit Teilnehmenden erforschen, wie studentische Forschung im Bachelor gelingt und Lehre und Forschung besser verknüpft werden können.
14:30 – 16:00 Uhr
Raum: tba
Reflexionskompetenz
Prof. Dr. Anja Voss und Prof. Dr. Claudia Hruska (ASH) | Workshop
Reflexionskompetenz fördert die Professionalisierung von Lehrenden, stärkt die Lernendenorientierung, Reflexion unterstützt den Umgang mit einer sich wandelnden Hochschullehre (z.B. neue Prüfungsformate, heterogene Studierendengruppen etc.). Reflektierte Lehrende können Veränderungen einordnen, eigene Positionen hinterfragen und neue Ansätze sinnvoll integrieren, statt an etablierten Routinen festzuhalten.
14:30 – 16:00 Uhr
Raum: tba
VIP-Rundgang zur Transferale
Projekt „Zukunft findet Stadt“
Entdecken Sie bei einem Rundgang über das Wissenschaftsfestival “Transferale”, wie bidirektionaler Transfer zwischen Hochschule und Stadtgesellschaft lebendige Kooperationen schafft! An ausgewählten Ständen präsentieren sich Initiativen und Forschende, mit denen gemeinsame Projekte und Lehrveranstaltungen im Projekt “Zukunft findet Stadt“ umgesetzt worden sind. Auch ein Besuch im Makerspace GLASBOX, der als zentraler Begegnungs- und Austauschort fungiert, steht auf dem Programm. Erfahren Sie, wie Studierende in realen Projekten mit Stadtakteur*innen zusammenarbeiten und so Theorie und Praxis verbinden. Tauschen Sie sich mit lokalen Akteur*innen, Politiker*innen und engagierten Lehrenden aus!
15:00 – 15:30 Uhr
Raum: tba
KI-Kompetenzen mit Lehrenden und Studierenden entwickeln
Qualifizierungs- und Kommunikationsformate
Antonia Dittmann, Dr. Malte Miram (Hochschulforum Digitalisierung) | Workshop
Der Workshop thematisiert die gemeinsame Entwicklung von KI-Kompetenzen mit Lehrenden und Studierenden. Ziel ist es, praxisnahe Qualifizierungs- und Kommunikationsformate zu gestalten, die den Austausch über KI-Erfahrungen fördern und studentische Perspektiven einbeziehen. Auf Basis von Beobachtungen des Hochschulforums Digitalisierung reflektieren die Teilnehmenden bestehende Angebote, diskutieren Hürden und entwickeln in Kleingruppen neue Formate. Dabei sollen Austausch, Experimentieren und gemeinsame Reflexion ermöglicht und praxisnahe Impulse für nachhaltige KI-Qualifizierungsangebote gegeben werden.
14:30 – 16:00 Uhr
Raum: tba
Erlebniswelt Lehre
Keine Anmeldung erforderlich
Einsatzmanagement bei Großveranstaltungen
Stephen Köppe (HWR), Sebastian Bayer-Lemke (Polizeiakademie Berlin) und Tom Schreiber (Senatsverwaltung für Inneres) | Erlebniswelt Lehre
Gezeigt wird eine interdisziplinäre polizeiliche Einsatzsimulation zur Bewältigung einer Veranstaltungslage am Beispiel eines Bundesligaspiels von Hertha BSC im Berliner Olympiastadion. Die Lage wird aus drei Perspektiven betrachtet: polizeitaktisches Einsatzmanagement, rechtliche Rahmenbedingungen und politische sowie gesellschaftliche Einflussfaktoren. Auf Basis einer simulierten Lage bewerten und diskutieren Teilnehmende diese Aspekte. Anschließend werden Maßnahmen entwickelt, die rechtlichen und taktischen Anforderungen entsprechen, um die Komplexität der polizeilicher Einsatzvorbereitung und -durchführung sichtbar zu machen.
10:00 – 16:00 Uhr
Haus Grashof, Foyer
Musikwissenschaft meets Musica inaudita
Von der Erstrecherche zur Aufführung „unerhörter Musiken“
Prof. Dr. Christine Hoppe, Marie Schwebe (UdK) | Erlebniswelt Lehre
Das Lehr-Lern-Format in Kooperation mit der studentischen Initiative Musica inaudita verbindet musikwissenschaftliche Forschung, künstlerische Praxis und Diversität. An einer Plakatstation mit Hörbeispielen werden Recherchen Studierender zu marginalisierten Repertoires erlebbar sowie ihre wissenschaftliche Erschließung und der Transfer in Konzertprogramme, Texte und Moderationen. Sichtbar werden dabei sowohl die Lernziele und -wege (Recherchekompetenzen, kuratorische Entscheidungen, adressatengerechte Vermittlung) als auch die Ergebnisse in Form von Text- und Klangbeispielen (Konzertmitschnitte).
10:00 – 16:00 Uhr
Haus Grashof, Foyer
Visualisierte Geschichte
Ein Comic-Projekt zur Erforschung des Hochschulgebäudes der KHSB
Prof. Dr. Franziska Wächter (KHSB) | Erlebniswelt Lehre
Im Seminar erforschten Studierende der Sozialen Arbeit die Geschichte des Gebäudes – von Krankenhaus, Gefängnis und DDR-Ministerium bis zur heutigen Hochschule. Ergebnisse wurden in einem Comic umgesetzt, der Bild und Text kombiniert, komplexe Inhalte anschaulich vermittelt und gesellschaftlich relevante Themen zugänglich macht. Das Projekt fördert den interdisziplinären Dialog, Bürgerbeteiligung und Identitätsbildung der KHSB-Community.
10:00 – 16:00 Uhr
Haus Grashof, Foyer
Student Voices: Was exzellente Lehre ausmacht
Die Ausstellung zeigt, was exzellente Lehre für Studierende ausmacht. Die Akteure kommen aus unterschiedlichen Fachrichtungen und aus den verschiedensten Berliner Hochschulen.Gute Lehre ist entscheidend für den Studienerfolg. Vor diesem Hintergrund vergibt das Land Berlin 2026 erstmals einen Landeslehrpreis, um herausragende und innovative Hochschullehre zu würdigen. Die Ausstellung ist als Wanderausstellung konzipiert und bildet auch einen Rahmen der Preisverleihung.
09:00 – 16:00 Uhr
Haus Grashof, Foyer
Ansteuerungsverhalten Ventilator
Prof. Dr. Jan Mugele (HWR) | Erlebniswelt Lehre
Zur Demonstration des Ansteuerverhaltens wird ein Ventilator vermessen. Das für den Unterricht in einem Seminarraum konzipierte Setup lädt zum Mitmachen ein und macht das sonst abstrakte Verhalten erlebbar.
10:00 – 16:00 Uhr
Haus Grashof, Foyer
Krisenmanagement-Übungen
Prof. Marcel Kuhlmey (HWR) | Erlebniswelt Lehre
Die Vorstellung soll einen kurzen Einblick geben, welche methodischen und didaktischen Ansätze die Krisenmanagementübungen verfolgen. Die Lernziele, das Lernkonzept sowie potentielle Transferpotentiale sollen aufgezeigt werden. Hierzu werden Aussagen zur Konzeptionierung und Vorbereitung, zur Durchführung und Übungsauswertung getroffen. Darüber hinaus soll das Innovations- und Transferpotential erläutert werden.
10:00 – 16:00 Uhr
Haus Grashof, Foyer
Lehre zum Thema Stadtgrün
Evaluation von Salzstress und Wasserbedarf auf die Kühlleistung
Prof. Dr. Claus Bull (BHT) | Erlebniswelt Lehre
Im Studiengang Gartenbauliche Phytotechnologie werden in Übungen die Analyse und Auswertung von Versuchen zur Simulation von Salzstress an Stadtbäumen behandelt, einschließlich der Applikation von Auftausalzen sowie der Erfassung von Stresssymptomen mittels spektraler Diagnostik und nasschemischer Blattanalysen. Zudem werden Messmethoden zur Bestimmung des Wasserbedarfs und der Kühlleistung durch Verschattung und Transpiration vermittelt. Ergänzend erfolgt die Analyse von Vitalitätsparametern von Stadtbäumen unter Trocken- und Salzstress anhand physiologischer und morphologischer Indikatoren.
10:00 – 16:00 Uhr
Haus Grashof, vor dem Eingang rechts
Leitbild Lernen und Lehren
Symbol oder Instrument für Qualität in Studium und Lehre?
Prof. Dr. Anja Voss und Urte Böhm (ASH Berlin) | Erlebniswelt Lehre
Ein Leitbild für gute Lehre ist kein bloßes Symbol, sondern ein strategisches Instrument mit konkretem Nutzen für Qualität, Steuerung und Identität. An der Alice Salomon Hochschule Berlin schafft das Leitbild Lernen und Lehren Orientierung, stärkt Qualitätsentwicklung, übersetzt abstrakte Ziele in konkrete Leitlinien, erhöht Transparenz und trägt zur Entwicklung einer lebendigen Lehrkultur bei.
09:00 – 16:00 Uhr
Haus Grashof, Foyer
Landesagentur Duales Studium Berlin
Die Dachmarke Duales Studium Berlin ist eine Initiative der Senatsverwaltung für Wissenschaft und der Berliner staatlichen und konfessionellen Hochschulen mit dualem Studienangebot. Für Berlin ist das duale Studium ein wichtiges Instrument zur Fachkräftebildung und Fachkräftebindung. Zur Förderung des Studienformats hat die Wissenschaftsverwaltung gemeinsam mit den staatlichen und konfessionellen Hochschulen mit dualem Studienangebot im Oktober 2021 die Bildung einer Dachmarke „Duales Studium Berlin“ beschlossen.
10:00 – 16:00 Uhr
Haus Grashof, Foyer
Das Studium Oecologicum
Studierende der HU | Erlebniswelt Lehre
Mit dem Studium Oecologicum bietet die studentische Initiative „Nachhaltigkeitsbüro“ der HU Berlin ein zehn Leistungspunkte umfassendes, interdisziplinäres Lehrprogramm für alle Studierenden im überfachlichen Wahlpflichtbereich. Das Format der studentischen Lehre bietet dabei einen einzigartigen Lehrraum im Rahmen der Bildung für nachhaltige Entwicklung. Egal, ob Student*in, Lehrperson oder einfach Interessierte*r an Lehre und Nachhaltigkeit – an unserem Stand möchten wir einen Einblick in unser Format geben und dazu ermutigen, selbst aktiv zu werden.
10:00 – 16:00 Uhr
Haus Grashof, Foyer
Das D.E.N.K.-Labor stellt sich vor
FG Bioanalytik (TU) | Erlebniswelt Lehre
Das D.E.N.K.-Labor (Didaktische Entwicklung Neuer Konzepte) ist das dezentrale Lehr-Lern-Labor des Fachgebiets Bioanalytik der TU Berlin. Es bündelt und systematisiert didaktische Ansätze, die hier seit über einem Jahrzehnt (weiter)entwickelt, erprobt und reflektiert werden, um Lernen nachhaltig zu verbessern. Im Mittelpunkt steht die aktive Rolle der Studierenden: Sie sollen eigenständig denken, sich einbringen und gemeinsam Wissen entwickeln. Am Stand zeigen wir Best-Practice-Beispiele wie Flipped-Classroom-Ansätze, modulare Lernräume, einen Online-Journal-Club, Moodle-Templates, KI-Podcasts sowie ein niederschwelliges Kursevaluationstool für Moodle. Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen.
10:00 – 16:00 Uhr
Haus Grashof, Foyer, links neben der Treppe
Lehrgut – Geschichten über Lehre
Gute Lehre hochschulweit (und darüber hinaus) sichtbar machen
HTW Berlin | Erlebniswelt Lehre
Die HTW Berlin präsentiert mit „LEHRGUT“ ein Format, das innovative Beispiele aus der Hochschullehre sichtbar macht. Ausgewählte Beiträge geben Einblicke in kreative Lehrkonzepte, spannende Projekte und engagierte Lehrpersönlichkeiten und bieten Anregungen für die Weiterentwicklung von Studium und Lehre. Interessierte sind eingeladen, sich inspirieren zu lassen, ins Gespräch zu kommen und neue Impulse für die eigene Lehrpraxis mitzunehmen.
10:00 – 16:00 Uhr
Haus Grashof, Foyer
Skills-Lab-Training
im dualen Studiengang Hebammenwissenschaft
Marie von Godin (EHB) | Erlebniswelt Lehre
Skills-Lab-Training im 1. Semester des dualen Studiengangs Hebammenwissenschaft (B.Sc.): Gezeigt wird die Erstuntersuchung des Neugeborenen (U1) anhand einer Babypuppe.
10:00 – 16:00 Uhr
Haus Grashof, Foyer
Hochschulforum Digitalisierung (HFD)
Als bundesweiter Think-&-Do-Tank führt das Hochschulforum Digitalisierung (HFD) eine breite Community rund um die Digitalisierung in Studium und Lehre zusammen, macht Entwicklungen sichtbar und erprobt innovative Lösungsansätze. Dazu werden Akteure aus Hochschulen, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft vernetzt, begleitet und beraten. Das 2014 gegründete Hochschulforum Digitalisierung ist eine gemeinsame Initiative des Stifterverbandes, des CHE Centrums für Hochschulentwicklung und der Hochschulrektorenkonferenz (HRK). Gefördert wird es vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR).
09:00 – 16:00 Uhr
Haus Grashof, Foyer
